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Muniches: 5 einfache Wege um Weed-Fressflashs loszuwerden [+1 Extra Tipp]

Muniches: 5 einfache Wege um Weed-Fressflashs loszuwerden [+1 Extra Tipp]
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Die entspannende und erheiternde Wirkung von Cannabis auf unseren Körper macht die weltweit beliebte Heil- und Nutzpflanze zum idealen Abend-Begleiter nach anstrengenden Tagen. Denn nur Mary-Jane schafft es wie keine Zweite, die Kuschel-Couch noch gemütlicher zu machen. Neben ihren zahlreichen, gesundheitsfördernden Eigenschaften setzt sie im Gehirn allerdings auch Prozesse frei, die einem mitunter auch mal den Spaß an der Sache gehörig vermiesen können. Mitternächtliche Fressattacken haben zwar auch ihre reizende Daseinsberechtigung, beim morgendlichen Blick auf die Waage und der nahenden „Beach-Body-Saison“, lassen sie so manch einem allerdings eher reuevoll die Haare zu Berge stehen. Doch woher kommt dieser unbändige Löwenhunger denn eigentlich und wie lassen sich eben jene Weed-Fressflashs wieder loswerden? Aber vor allem: was kann man vorab dafür tun, dass man beim nächsten Date mit Mary-Jane auch mal an etwas anderes als Pizza, Chips & Cola denken kann?

Warum macht Cannabis so hungrig?

Forscher der Yale Universität gingen dieser Frage genauer auf den Grund und fanden die Lösung in durch den Einfluss von Cannabis getäuschten Neuronen. Darunter befinden sich eben auch jene Neuronen, welche dem Gehirn eigentlich Signale zur Übermittlung eines Völlegefühls liefern sollen. Diese Erkenntnis ist zwar bahnbrechend in der Krebs-Therapie oder der Behandlung von Menschen mit Ess-Störungen, jedoch kann sie für den regelmäßigen Freizeitkonsumenten auch zum Problem werden. Spätestens dann, wenn man alle drei Monate seinem Kleiderschrank entwächst hört der Spaß für die meisten auf. Die folgenden 5 Tipps helfen dabei dem unbändigen Futter-Drang ein für alle mal den Garaus zu machen.

Hier kommen unsere Top 5 Tipps gegen die Fressflashs:

Muniches: 5 einfache Wege um Weed-Fressflashs loszuwerden
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1. Verbanne die Snack-Box

Wir alle kennen sie noch aus unbeschwerten Kindheitstagen, die prall gefüllte Süßigkeiten-Schublade bei Oma. Damals noch ein Segen ist sie heute eher Fluch für die Selbstdisziplin. Die berühmten und (un)geliebten Munchies lassen so also nur auf sich warten. So simpel dieser Trick klingen mag so effektiv ist er. Denn wenn Snacks & Co. nicht länger den Weg auf die Einkaufsliste finden, können sie schlussendlich auch nicht auf den Hüften enden.

2. Vermeide das Hungerloch

Ordnung ist das halbe Leben. Ein Tipp der Leistungssportlern hilft, in Form zu bleiben ist sich nicht wahllos etwas hinter die Kinnlade zu schieben, sobald der Magen rumort. Viel effektiver im Kampf gegen den hungrigen Schweinehund sind zeitlich festgelegte Mahlzeiten. Zugegeben, es bedarf ein wenig an Eingewöhnung für Geist und Bauch, führt allerdings rasch zu einem geregelten Ablauf in Sachen Hungergefühl. Und man findet sich nicht noch kurz vor dem Schlafen gehen umringt von Eisbechern und Pizzakartons im Bett wieder, wenn der Bauch bereits vorab zur gewohnten Zeit mit vollwertigen Gerichten gut gefüllt wurde. 

3. Probiere neue Sorten

Tatsächlich gibt es auch Lösungsansätze, die nicht gleich eine komplette Lebensumstellung erfordern. Denn ob und wie intensiv die Fresskicks werden hängt auch unmittelbar mit der zuvor konsumierten Gras-Sorte zusammen. Sofern die Möglichkeit besteht wäre das also genau der richtige Zeitpunkt sich nach alternativen Weed-Züchtungen umzuschauen. Besonders gut gegen Hungerattacken eignen sich Sorten mit einem hohen CBD und THCV Anteil. 

4. Auf den richtigen Geschmack kommt es an

Zähneputzen ist nicht unbedingt das was unter die „all-time-classic“ Beschäftigungen nach einem gemütlichen Joint fällt. Allerdings sorgen Bürste und Schaum nicht nur für eine gesunde Mundflora, sondern grade Zahnpasta mit Minzaroma hilft dabei dem bezaubernden Geschmack von süßen Verführungen zu widerstehen. Insbesondere Zuckerbomben vertragen sich nämlich ganz und gar nicht mit dem Hauch frischer Minze auf der Zunge. Wer jemals O-Saft oder einen Schokoriegel nach dem Zähneputzen verputzt hat sollte wissen wovon die Rede ist…

5. Sport ist Mord?

Das stereotypischen „Stoner-Life“ lässt sich nicht mit einem aktiven Lebensstil verbinden? Wir sagen: Das ist längst überholt! Und nein, Mariokart zu daddeln bis man ins schwitzen gerät zählt nicht dazu. Jedoch ist körperliche Ertüchtigung an der frischen Luft einer der besten Wege um seinen Hunger in den Griff zu bekommen. Zusätzlich verbrennt man noch ein paar Kalorien die später dann wieder reuelos auf dem Teller landen dürfen. Erlaubt ist vor allem alles was einem Spaß macht, es muss ja nicht gleich ein Marathon oder ein Schwimmkurs werden. (Ganja) Yoga unter freiem Himmel, Radfahren oder ausgiebige Waldspaziergänge mit dem Lieblingsalbum oder der Lieblings-Podcast auf den Ohren verleihen durch die erhöhte Sauerstoff-Zufuhr ein ungekannt-intensives High und sorgen zudem für festen, erholsamen Schlaf. Solange man dann nur von Sahnetorten und Eisbomben träumt, können die sich auch nicht auf die Schenkel tackern.

+ 1 Extra Tipp gegen Fressflashs

Wer sich bekifft einfach nicht zusammenreißen kann und kleine (oder größere) Fressflashs quasi schon vorprogrammiert sind, für den haben wir noch einen Extra Tipp: Lenkt euch ab! Auch wenn es schwer fällt, nehmt euch ein kleines festes Ritual vor, wenn es euch dann doch wieder überkommt und ihr kurz davor seid, stoned den ganzen Kühlschrank leer zu räumen. Ein Ritual könnte ein Bild malen sein, oder sich ein „Wie funktioniert die Welt“-Video auf YouTube anschauen. Tierdokus sind übrigens auch ganz hoch im Kurs. Hauptsache ihr seid abgelenkt und könnt euch während des Highs in eine andere Sache ganz hineinfallen lassen. Und falls ihr in Gesellschaft seid: Genüssliche Stunden mit dem Partner bringen euch auf jeden Fall auch auf andere Gedanken, denn: Sex ist bekanntlich die schönste Nebensache der Welt, vor allem in Kombination mit Cannabis.

Habt ihr noch mehr Tipps & Tricks gegen Weed-Futterattacken, oder könnt ihr die Problematik gar nicht erst nachvollziehen? Schreibt uns eure Meinung unten in den Kommentarbereich.

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Titelbild © sonyachny – stock.adobe.com

Kommentar(2)

  1. Gute Tipps.. ich versuche immer beim Einkauf eher auf „gesunde Snacks“ wie Obst und Gemüse, anstatt Süßigkeiten zu greifen! Das hilft auch ganz gut, denn was man nicht daheim hat.. kann man auch nicht essen 😀

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