Home Grüne Seiten Ratgeber Smoke safe! 10 DO’s & DONT’s die jeder Kiffer kennen sollte
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Smoke safe! 10 DO’s & DONT’s die jeder Kiffer kennen sollte

Smoke safe! 10 DO’s & DONT’s die jeder Kiffer kennen sollte
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#DO: Frag beim Dealer nach dem Strain – Sorten durch wechseln, Favoriten finden

“Hauptsache es knallt”… Scheint leider für viel zu viele der Anspruch an ihr Gras zu sein. Doch warten da draußen unzählige Sorten und Kreuz-Züchtungen in den verschiedensten Formen und Farben, darauf von dir geraucht zu werden. Bist du eher der Indica Chiller oder stehst du auf’s Sativa High? All das und noch vieles mehr kannst du rausfinden wenn du beim nächsten Wocheneinkauf einfach mal ganz ungeniert nach der Sorte fragst. Wenn dir ein Knöspchen mal besonders mundet, hast du ja ansonsten keine Möglichkeit dir genau diese feine Wiese nochmal zu beschaffen – denn beim Dealer gibt’s ja leider immer noch keinen Beipackzettel.

#DON’T: Zu schnell neues Zeug rauchen. Lieber langsam die Dosis steigern.

Das gleiche Gras das dir im letzten Monat noch Lachflashs vom Feinsten beschert hat ist plötzlich nur noch mild statt wild? Das kann durchaus an deinem Konsumverhalten liegen. Mit der Zeit gewöhnt sich dein Körper eben an die Dosis und braucht von Zeit zu Zeit ein wenig mehr um auf der grünen Wolke zu fliegen. Abhilfe schafft, immer mal wieder Pausen-Phasen einzulegen. Für den das keine Option ist, der sollte einfach häufiger mal die Sorten durchtauschen, mit neuem Gras erstmal kleinere Lunten bauen und sich dann langsam steigern. Bringt dir das High zurück und schont deinen Geldbeutel.

#DO: It’s all about the atmosphere!

Wenn du nicht grade erst deinen 12. Geburtstag gefeiert hast und noch heimlich hinterm Schulhof kiffst sollte dir dieser Punkt eigentlich klar sein. Jedoch ist das richtige Setting für ein gutes High mindestens genauso essentiell wie ein paar schöne Buds! Also kram deine Lieblingsplatte aus dem Schrank, häng die Fenster mit Pali-Tüchern ab, oder investiere ein, zwei Euro in eine Lichterkette. Ganz egal wie – Hauptsache du fühlst dich wohl. Dann hol deine Best-Buddies an die Strippe, denn gemeinsam lacht’s sich immer noch am schönsten.

#DON’T: Mix Weed & Drugs, or Alk!

Das kann im schlimmsten Fall echt böse, wenn nicht sogar tödlich enden. Denn THC verstärkt die Wirkung vieler anderer Stoffe exorbitant und das ist leider nicht immer zu deinem Vorteil. Solltest du dennoch nicht auf deine Experimentierfreudigkeit verzichten wollen probiere es vorerst auf einen für dich angenehmen Rahmen in Privatsphäre zu beschränken. Das erspart die die ein oder andere peinliche Story am nächsten Morgen. Bei Weed und Alkohol gilt die Faustregel: Bierchen nach dem Joint und der Abend ist dein Freund – Joint im Vollsuff macht dich so richtig druff… Also smoke safe!

#DO: Kaufe in Vorräten

Kaum war man beim Dealer seines Vertrauens, ist aus der grünen Wiese schon wieder Schall und Rauch geworden. Und Ebbe im Gras-Glas ist nicht nur nervig sondern auch kostspielig. Vorausgesetzt, du fütterst es immer wieder nur in 10er Häppchen nach. Kaufe günstiger auf Menge – damit meinen wir jetzt keine LKW Ladung im Pablo Escobar Stil – sondern einfach ein wenig mehr als du in der Woche oder im Monat benötigst. Das sparrt dir nicht nur massig Kohle, sondern du bekommst auch mal ein Gefühl dafür wie viel du eigentlich so verquarzt. Selbiges gilt übrigens für Blättchen, Filter & Co. Damit ist nerviges L-Blatt aus Zigarettenpapier drehen endlich passé.

#DO: Lagere im Glasgefäß, ohne Tabak!

Richtige Lagerung ist das A & O, denn falsch deponiert verlieren deine kostbaren Knospen jeden Tag an Potenz und Geschmack. Die entscheidenden Faktoren hierfür: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Licht. Auf all das reagieren eure zarten Blüten nämlich äusserst empfindlich. Pudelwohl fühlen die sich hingegen in einem luftdichten, am besten abgedunkelten, Glasgefäß. Hier sind sind sie bestens geschützt vor Keimen, Schimmel und Sonnenlicht. So konservierst du Geschmack und Wirkung am längsten. Auf keinen Fall solltest du dein Weed hingegen im Kühlschrank aufbewahren und auch eine vorbereitete Tabak-Mische entzieht deinen Buds nur wertvolle Feuchtigkeit und macht es spröde und bröselig.

#DO: Besorg dir einen Grinder mit Pollensieb

Auch wenn du keine Fünf Gramm in der Woche verrauchst ist ein Grinder definitiv eine sinnvolle Investition. Dein Weed wird gleichmäßiger klein, die Joints brennen besser ab und verklebte Pollenfinger gehören der Vergangenheit an. Aber bitte keinen der qualitativ nicht mal mit einem Werbegeschenk mithalten könnte – wer spart kauft zweimal. Zudem lösen sich Lackierung und Material der billigen Grinder langsam mit in dein Gras auf und wandern so über deine Lunge in deinen Körper. Empfehlenswert ist unbedingt ein Grinder mit Pollensieb, das fängt alle überschüssigen Trichome, die beim zerkleinern abfallen, auf und du hast eine Prima Notration für schlechte Zeiten.

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#DON’T: Weed am Steuer!

Don’t f*cking smoke & ride! Ernsthaft, denn das ist nicht cool sondern einfach nur dämlich und egoistisch. Wir wollen an dieser Stelle jetzt keine langweile Sicherheitsdiskussion aufmachen, aber Fakt ist: egal ob du dich noch dazu in der Lage fühlst ein Auto zu lenken – du bist es nicht! Denn die Dummheit anderer kannst du leider nicht vorahnen und im Falle eines Unfalls, bist du mit THC im Blut der Leidtragende – egal ob du Schuld hast oder nicht. Also sei schlau und nimm Taxi, Uber oder die Öffis – denn die sind allesamt noch günstiger als eine MPU.

#DON’T: Samen mitrauchen

Samen im Weed sind lästig. Denn die schmecken mitgeraucht einfach nur scheusslich und zudem bringen die kleinen unscheinbaren Racker ganz schön Gewicht mit auf die Waage. So kommt am Ende auch weniger vom kostbaren Wiese mit ins Zip-Bag und das geht in’s Geld. Mach also den Ticker deines Vertrauens am besten gleich beim Kauf darauf aufmerksam, denn erfolgreiche, nachträgliche Reklamationen sind in dem Milieu eher unwahrscheinlich.

#DON’T: Eindeutige SMS oder Fotos „Hide the evidence!“

Du hast Purple Haze, Orange Kush, oder sonst irgendeinen Exoten aufgetrieben und würdest daran nur zu gerne auf deinem Instagram Account alle deine Buddies teilhaben lassen? Dumm nur, dass auch die Bullerei von der Digitalisierung nicht verschont geblieben ist und online fleissig mitliest. Die kommen dann gerne immer gleich persönlich vorbei und bringen all ihre Freunde mit um Ihnen deine beachtlichen Buds zu präsentieren… Sicher ist sicher, das gilt auch für den SMS Verkehr mit deinem Ticker. Ein simples “Hast du heute Zeit?” ist eben längst nicht so eindeutig wie ” Meine Badehosen sind kaputt – hast du noch 60 Stück übrig? “.

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