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CBD: Die 60 meist gegoogelten Fragen und unsere Antworten – PART 3

CBD: Die 60 meist gegoogelten Fragen und unsere Antworten – PART 3
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Unser letzter Teil der Frage-Antwort-Runde ist schon ein Weilchen her. Zeit also das CBD Wissen wieder aufzufrischen! Wir haben uns erneut auf die Suche gemacht und Eure meist gegoogelten Fragen rausgepickt, um diese zu beantworten. Anscheinend habt ihr immer noch eine ganze Menge an Fragezeichen, die Euch im Kopf herumschwirren. Lasst uns direkt loslegen: Weiter geht’s mit unserem dritten Block an 15 Fragen. Kennt ihr schon? Dann könnt ihr hier den ersten Teil der Serie nachlesen, oder direkt zum finalen Part übergehen 😉

Was kostet CBD-Öl?

Beginnen wir mit einer simplen Frage (um wieder langsam ins Thema zu kommen). Wir möchten Euch ja nicht gleich abschrecken… Und für alle, die nicht so viel Geduld haben: Keine Sorge; es folgenden noch spannendere Fragen! Die Antwort: Den Preis den ihr für CBD-Öl zahlt, variiert je nach Konzentration, dem Herstellungsprozess und der daraus resultierenden Qualität sowie den Inhaltsstoffen. All dies ist schließlich ausschlaggebend für die Höhe des Preises. Hinzu kommen auch Faktoren wie die Verpackung oder die Marke. Qualität hat eben seinen Preis. Wer keine Abstriche machen möchte der sollte sich die Öle von HempCrew – unserem persönlichen Favoriten und Testsieger – näher anschauen. Top Qualität, leckerer Geschmack und preislich absolut fair!

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Wie lange dauert es bis CBD wirkt?

Das ist bei jedem Typ Mensch unterschiedlich, sodass wir auf diese Frage leider keine allgemeine Antwort geben können. Ferner ist die Wirkung, neben dem eigenen Mood, auch abhängig von dem eingenommenen CBD. Bei hochdosiertem CBD-Öl, wie der Wellbeing Line von HempCrew, ist eine schnelle Wirkung garantiert. Wem das alles zu schnell geht, der sollte mit niedrig-dosierten CBD-Ölen anfangen und dann dabeibleiben.

Bei mir wirkt CBD nicht – mache ich etwas falsch?

Das kommt ganz drauf an, was Du für eine Vorstellung von der Wirkung hast. „High“ wirst Du davon sicher nicht. Die meisten Konsumenten verspüren ein besseres Wohlbefinden, da es beispielsweise die Regeneration fördert oder hilft besser und tiefer zu schlafen. Somit ist man am nächsten Tag ausgeruht und startet mit einem freshen Mindset in den Tag.

Wie mache ich CBD Tee selbst?

Ihr habt die Schnauze voll von Früchte- und Grüntee der irgendwie immer gleich schmeckt? Können wir verstehen. Deshalb probiert doch mal CBD-Tee! Auch Personen, die sonst nicht so sehr zu begeistern sind, was das gesunde Heißgetränk angeht, werden überrascht sein. VERSPROCHEN! CBD-Tee eignet sich ganz besonders toll in der aktuellen Jahreszeit, denn er wärmt nicht nur, sondern versorgt den Körper mit seiner heilenden Wirkung indem er das Immunsystem stärkt. In unserem Magazin findet ihr ein tolles, einfaches Rezept zum Nachmmachen. Probiert es aus & schreibt uns gerne in die Kommentare ob er Euch schmeckt!

Kann ich zum CBDÖl noch weitere CBD Produkte konsumieren?

Selbstredend! Von CBD kann man keine Überdosis bekommen. Natürlich steht auf CBD-Ölen und diversen anderen Produkten eine Mindestverzehrmenge. Aber diese ist Vorschrift und muss deshalb mit drauf. Wie mit allem anderen auch ist die Balance das A&O. Ihr könnt also gerne noch einen Vape-Pen zu Eurem Öl, oder CBD-Kaugummis / Gummibärchen naschen. Dagegen spricht nichts. Aber bitte nicht übertreiben.

Worauf sollte man beim Kauf von CBD Kosmetik achten?

Generell ist zu sagen, dass CBD Kosmetik grundsätzlich gut verträglich ist. Aufgrund des idealen pH-Werts des Wirkstoffs eignet es sich deshalb für jeden Hauttyp – Menschen mit Hauterkrankungen oder besonders empfindlicher Haut sollten die CBD Kosmetik jedoch erst an einer unempfindlichen Stelle ausprobieren. Mittlerweile hat sich CBD Kosmetik zu einem echten Trendprodukt entwickelt. Sogar Stars wie Jennifer Lopez schwören auf das natürliche „Wundermittel“.

Aber Obacht: Bei den Produkten solltet ihr immer genau auf die Inhaltsstoffe achten. Was ist neben dem CBD drin? Optimaler Weise sollte CBD Kosmetik ausschließlich natürlich Inhaltsstoffe enthalten. Eine hohe Reinheit des CBDs und ein Vollspektrum-Extrakt ist ebenfalls wichtig! Also Augen auf beim Kauf.

Was ist CBG – wo liegt der Unterschied?

Gute sehr gute Frage! Denn aus unserem Bekanntenkreis hat dieser vermeintliche Tippfehler ebenfalls für viel Verwirrung gesorgt. Und dabei ist es überhaupt keiner. Diesen kleinen, feinen buchstäblichen Unterschied möchten wir nun offiziell erörtern: CBG also Cannabigerol ist praktisch die Vorstufe zu CBD. Das heißt, dass sich in den jungen Cannabispflanzen ein großer Anteil CBG findet, der dann unter der Wärme des Sonnenlichtes wie auch unter dem Trocknungsprozess zu CBD umgewandelt wird. Auch wenn CBG die Vorstufe zu CBD ist, gibt es einige Unterschiede in der Wirkung. CBG hat beispielsweise eine sehr positive Wirkung auf Problemhaut, den Schlaf und die Stimmung, dient aber weniger bei Beschwerden mit Darm und Verdauung oder zur Schmerzbehandlung. Bei Beschwerden mit den Augen, wie beispielsweise beim grünen Star, soll CBG nützlich sein. Dies liegt daran, dass Cannabigerol den Augen-Innendruck senken kann und so zum Abfluss der Tränenflüssigkeit sorgt. Auch bei Übelkeit soll CBG unterstützend eingesetzt werden. CBG soll zudem im Gegensatz zu CBD den Appetit fördern.

Ich glaube ich bin süchtig nach CBD. Was kann ich tun?

Süchtig nach CBD? Diesen Satz hören wir wirklich nicht oft. Aber gut, wieso nicht? Auch wir können von Euch dazulernen. Normalerweise wirkt CBD ausgleichend auf das körpereigene Endocannabinoid-System und verursacht keine Sucht. In Deinem Fall können wir Dich beruhigen: Es gibt weitaus „schlimmere“ Stoffe, die einen in die ewige Sucht treiben. Dein Verlangen nach CBD wird sich zum Beispiel nicht negativ auf Deine Gesundheit auswirken. Wenn Du damit besser schlafen, Dich besser fühlst und keinerlei Nebenwirkungen hervorruft, wieso dann damit aufhören? Einzig Dein Geldbeutel könnte dem übermäßigen Konsum Nachwirkungen zeigen. Aber da kann man bestimmt anderweitig sparen 😉

Ist CBD auch für Haustiere zu empfehlen?

JA und nochmal JA! CBD ist für Tiere genauso zu empfehlen wie für uns Menschen. Glaubt ihr nicht? Dann werft doch mal einen Blick in unser Weedo Magazin. Dort findet ihr ganz viele Themen & Podcasts mit Tipps und Tricks für Haustiere unserer Autorin Susanne Gruber. Sie beschäftigt sich seit drei Jahren intensiv mit dem Thema Hanf. Der Hanf und Tier Podcast ist somit ein absolutes Herzensprojekt von ihr. Mit dieser Podcast-Reihe möchte sie einen umfangreichen Einblick in die Pflanze Hanf, Cannabinoide und Rechtliches dazu bieten. Sie stellt dabei unter anderem aktuelle Studien vor, die sich explizit mit Cannabinoiden und Haustieren beschäftigen. Empfehlenswert für jeden Haustierbesitzer, der einen sicheren Umgang mit Cannabinoiden für seinen Vierbeiner erreichen möchte. Schaut gerne mal rein!

Wieso kosten CBD-Öle so viel?

Die Extraktionsverfahren sowie der Anbau von qualitativ hochwertigem Hanf sind teuer und aufwendig, zumal Sorten mit viel CBD produziert werden und dementsprechend der Ertrag gering ausfällt. Daneben kommt es immer auf den CBD Gehalt und das Trägeröl an wie teuer das Produkt letztendlich ist. Denn nur wo Gutes drinnen steckt, kann auch ein positives Wohlbefinden resultieren. Und wie heißt es so schön: „Du bist – was Du isst!“ In dem Fall tropfst… aber gut. Sinngemäß ist es dasselbe!

Wo liegt die Preisspanne?

In der Regel findet man CBD-Öle im Preisbereich zwischen 20 und 140 €. Besonders zu achten ist auf die Qualität (Wirkstoffe, Extraktionsverfahren, etc.), den Hersteller und die Konzentration. Die Herstellung von hochwertigen CBD-Ölen ist komplex, was zu hohen Preisen führen kann. Dennoch bedeutet ein hoher Preis nicht gleich Qualität. Gründe für ein hohes Preisniveau sind beispielsweise eine Bio-Zertifizierung des Produkts, die CO2-Extraktion, die Nutzung von Hanf aus dem europäischen Raum, die Verwendung von Vollspektrum-Extrakten und eine biologische sowie hochwertige Trägerbasis. Erfüllen Produkte keines der Kriterien und weisen trotzdem einen hohen Preis auf, ist vom Kauf abzuraten.

Kann CBD beim Abnehmen helfen?

Wir würden CBD jetzt nicht als reines Diät-Mittel beschreiben. Dennoch kann es im Vergleich zu THC das Hungergefühl hemmen. Denn das Cannabinoid reguliert den Informationsfluss im Gehirn. Dadurch übt es großen Einfluss auf den Appetit aus, was sich beim Hanfkonsum durch Heißhungerattacken offenbart. Durch Cannabidiol können nun solche Attacken im Alltag unterdrückt werden. Also immer dran denken: Falls der große Hunger kommt, vorher eine kleine Dosis CBD gönnen.

CBD während der Menstruation?

Ladies aufgepasst! Jetzt geht es nur um Euch. Und ihr seid nicht alleine, denn ein Großteil aller Mädchen und Frauen leiden unter richtig derben Schmerzen während ihrer Menstruation. Kommt Euch bekannt vor? Dann haben wir jetzt vielleicht eine Lösung, um diese Tage ein wenig erträglicher zu machen. Greift doch einfach mal zu CBD. Dieses wirkt krampflösend und schmerzlindernd und ist somit ein natürliches und lang erprobtes Mittel, um Linderung bei Menstruationsbeschwerden zu schaffen. Je nachdem wie, wieviel und vor allem für welches CBD Produkt ihr Euch entscheidet, kann die gewünschte Wirkung sofort oder etwas später eintreten. Da CBD-Öl und beispielsweise Kapseln in unterschiedlichen Konzentrationen erhältlich sind, kannst Du die Dosis je nach Schmerzintensität individuell anpassen. Da keine Nebenwirkungen bekannt sind, lohnt es sich auf jeden Fall, CBD gegen Regelschmerzen zu probieren.

Unterstützt mich CBD beim Sport?

Hier gibt es von unserer Seite aus eine ganz klare Antwort: YES! CBD wird von vielen Sportlern geschätzt und immer häufiger während und nach dem Training eingesetzt. Denn es unterstützt den Körper bei der Regeneration, wodurch man öfter trainieren kann. So wird man im Alltag nicht so stark von Muskelkatern geplagt und kann so längerfristig eine bessere Leistung erzielen.

Was ist der Unterschied zwischen CBD-Öl und CBD-Liquid? 

Ok. Wir wollen es relativ kurz halten. Was CBD-Öl ist hatten wir in den ersten beiden Teilen unserer Frage-Runde bereits mehrmals erklärt. Für alle, die direkt mit diesem Teil eingestiegen sind, fassen wir nochmal kurz zusammen: CBD-Öl ist ein Hanf-Extrakt, das aus legalen Nutzhanf-Sorten gewonnen wird. Dabei werden verschiedene Methoden der Extraktion angewendet, um das Öl aus den Cannabispflanzen zu gewinnen. Oft wird das Hanf-Öl nach der Extraktion noch mit Cannabidiol angereichert, um einen höheren Wirkstoffgehalt zu erreichen. CBD-Öl wirkt nicht berauschend und hat keine psychoaktiven Effekte. CBD-Liquids hingegen sind fertige Produkte für E-Zigaretten, sogenannte “Dampfer” oder Vapes die in verschiedenen Geschmacksrichtungen, sowohl mit als auch ohne Nikotin, angeboten werden. Sie sind ausschließlich (also wirklich NUR!) zum Verdampfen in dafür vorgesehenen Geräten geeignet. Also bitte nicht unter die Zunge tropfen oder auf der Haut anwenden!! Für wen das trotzdem interessant klingt: Liquids mit CBD sind völlig legal und problemlos zu kaufen oder zu bestellen.

All good things come to an end…

Aber wir legen noch einen drauf! So leicht kommt ihr uns nicht davon. Die letzten 15 Fragen von insgesamt 60 Stück werden wir auch noch beantworten. Und natürlich haben wir uns die Top-Questions genau dafür aufgehoben. Denn wie wir alle bekanntlich wissen kommt das Beste zum Schluss! Dieses HIGHlight solltet ihr Euch also keinesfalls entgehen lassen. Wir sagen Ciao und freuen uns auf ein fulminantes Finale. Bleibt alle munter & gesund!

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