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6 Gründe, warum CBD nicht wirkt

6 Gründe, warum CBD nicht wirkt
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CBD wird immer beliebter – viele Sportler greifen unter anderem gerne auf das Nahrungsergänzungsmittel zurück, welches Muskelschmerzen lindern und zu einem besseren Schlaf verhelfen soll. Vielleicht hast du Cannabidiol auch schon ausprobiert. Doch die gewünschte Wirkung, von der alle immer erzählen, blieb aus. Das kann verschiedene Gründe haben. In diesem Artikel wollen wir auf ein paar von ihnen für dich eingehen. Let’s go! 

Warum CBD nicht wirkt:

1. Zu geringe Dosis

Bei der Einnahme von CBD ist es stets wichtig auf die richtige Dosis zu achten. Lieber startest du erstmal mit etwas weniger, anstatt es direkt zu übertreiben. Zeigt das CBD bei gleicher Dosis jedoch keinerlei Wirkung bei dir, so kann dies unter anderem an einer zu geringen Dosierung liegen. 

Das Problem könnte darin liegen, dass es CBD-Herstellern gesetzlich derzeit nicht möglich ist, eine wirklich genaue Dosierempfehlung auszusprechen. Aufgrund von Richtlinien wird diese nämlich oftmals geringer angegeben – wodurch du letztendlich vielleicht keine Wirkung verspürst. Jeder Bedarf ist individuell! Deshalb fang am besten erst einmal klein an und steigere die Dosis langsam, im wöchentlichen Rhythmus, bis du die gewünschte Wirkung erreicht hast. 

Generell und auch für alle weiteren Punkte dieses Artikels gilt:

Gib nicht zu schnell auf! Oft braucht es schlicht und ergreifend eine Menge Geduld, bis man die richtige Dosierung für sich gefunden hat. Denn viele Faktoren, unter anderem auch dein Endocannabinoidsystem (ECS), spielen eine wichtige Rolle. Lass dir Zeit, um für dich und deinen Körper die richtige Dosis und Konsumform von CBD herauszufinden. Das kann einige Wochen dauern.

2. Keine regelmäßige Einnahme

Eine tägliche Einnahme ist hier das Stichwort. Generell berichten viele von einem recht schnellen Wirkungseintritt, meist schon nach den ersten 2-3 Tagen. Trotzdem sollte CBD regelmäßig eingenommen werden und nicht nur an vereinzelten Tagen. Hier kommt es auch wieder auf die Dosis an, hattest du zum Beispiel einen stressigen Tag und willst gut schlafen, ist es ratsam an solchen Tagen die Dosis im Vergleich zur täglichen Einnahme etwas zu erhöhen. Unser Tipp: Du kannst am besten von den zahlreichen positiven Eigenschaften von CBD profitieren, wenn du es täglich zu dir nimmst.

3. Fettzellen im Körper hemmen die Aufnahme von CBD

Ein Grund, warum CBD nicht bei dir wirkt, könnte außerdem sein, dass du zu viele Fettzellen im Körper besitzt. Denn diese absorbieren einen Teil der aufgenommenen Cannabinoide. Heißt: Desto mehr du davon besitzt, umso geringer kann die Wirkung ausfallen. Sollte dies der Fall sein, kannst du auch hier versuchen die Dosis wie im vorherigen Punkt beschrieben im wöchentlichen Rhythmus nach und nach zu steigern. 

4. CBD Wirkung falsch eingeschätzt

Vielleicht hast du die Wirkung von CBD aber auch komplett falsch eingeschätzt. Hast du dir zum Beispiel eine psychoaktive Wirkung erwartet wie bei dem Konsum von Cannabis, so müssen wir dich leider enttäuschen. Denn CBD erzielt im Gegensatz zu THC keinerlei berauschende Wirkung. 

Andere erhoffen sich durch CBD eine entspannende und beruhigende Wirkung – die CBD durchaus erzielen kann! Stecke deine Erwartungshaltung jedoch nicht zu hoch! Denn allein das krampfhafte Warten auf den „Effekt“ nach dem Konsum kann dafür sorgen, dass du so verkrampft an die Sache rangehst, dass die Wirkung für dich nicht spürbar ist. Meist haben Cannabis-Konsumenten mit diesem Problem zu kämpfen, da die Wirkung von THC deutlich wahrnehmbarer ist. So erhoffen sie sich meist die gleiche Intensität der Wirkung bei CBD und werden dann enttäuscht. Also: Don’t Panic! Geh die ganze Sache mit Ruhe und ganz ohne Druck an. 

5. CBD-Öl, -Salbe oder -Kapseln?

Die meisten CBD-Konsumenten schwören auf die Darreichungsform als Öl. Jedoch gibt es auch CBD-Kapseln, -Salben oder auch -E-Liquids. Die Wirkung ist abhängig davon, wie schnell und gut, dass Cannabidiol von deinem Körper aufgenommen werden kann. So wirkt die orale Aufnahme zum Beispiel ganz anders, als wenn du den Wirkstoff inhalierst. Rumprobieren ist angesagt! Denn auch hier hat jeder seine ganz eigenen Vorlieben.

6. Vielleicht das falsche Produkt?

Ein Problem, warum CBD bei dir nicht wirkt, könnte außerdem die Wahl deines Produktes sein. Beim Kauf solltest du vor allem darauf achten, dass es ein Vollspektrum CBD-Extrakt ist. Denn diese sind weitaus wirkungsvoller als Produkte aus reinem CBD-Isolat. Diese Information muss von jedem Hersteller angegeben werden. Von daher kannst du ganz einfach prüfen – entweder durch das Label oder die Homepage des Herstellers – wie dein Produkt hergestellt wurde. Wichtig ist immer, auf die Qualität des Produktes und der Inhaltsstoffe zu achten.

Titelbild © YY apartment– stock.adobe.com

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