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Grasgerichte bei Netflix: Serientipp der Redaktion

Grasgerichte bei Netflix: Serientipp der Redaktion
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Kochsendungen sind totaaaal out? Nein, falsch gedacht. Und wir reden hier nicht von den ollen Schinken, die bei Mutti über den Bildschirm flackern und auch nicht über die pseudolustigen TV-Shows auf Pro7, VOX und Co. Mal wieder ist es Netflix, die erst kürzlich eines unserer neuen „Must-Sees“ herausgebracht haben: Cooked with Cannabis, zu deutsch: Grasgerichte. Wir stellen euch unseren Tipp der Redaktion in diesem Artikel genauer vor. 

Worum geht’s bei der neuen Serie Grasgeflüster?

In jeder Folge kämpfen drei Cannabis-Küchenchefs darum, das Kochen mit Gras zu perfektionieren. Dabei dürfen sie sich am Träumchen jedes Kiffers bedienen: Einem riesigen Schrank voll mit den verschiedensten Sorten Cannabis. Nun gilt es für sie, das perfekte 3-Gänge-Menü mit der Extrazutat zu zaubern. Als Belohnung warten 10.000 US-Dollar auf den glücklichen Gewinner. 

© Sarah – stock.adobe.com

Promis gettin’ High

In der Jury sitzen dabei keine geringeren als die Sängerin Kelis („Milkshake“) und  der Koch Leather Storres. Sie erwarten nicht nur grandiose Kreationen der Cannabis-Küchenchefs, sondern auch ein ordentliches High. In jeder Folge werden sie zudem von unterschiedlichen Gästen begleitet. Das gemeinsame probieren am Ende der Sendung sorgt hier für den ein- oder anderen Schmunzler, denn hier treffen echte Liebhaber und absolute Neulinge aufeinander. 

Omis Kochshow goes 2020

Die Cannabis-Infusionen werden dabei interessanterweise nicht von der Show gestellt. Die Köche bereiten sie selber ein paar Stunden vor dem Wettbewerb vor. So versucht sich Nate der ersten Folge an einer Cannabutter, seine Konkurrentin Synthia setzt alles in eine Balsamico Reduktion mit Sour-Diesel-Butter. Die letzte Konkurrentin setzt mit der Sorte Dream Queen auf tropische. Noten. Dich Kochshow Grasgerichte liefert zusätzlich in kurzen Einblendungen viele interessante Fakten rund um das Thema Cannabis und CBD und wie man die Zutaten am besten in der heimischen Küche verwendet. So gibt die Serie neben einigen Lachern auch noch ein paar coole Tipps für alle, die auch gerne selber den Kochlöffel schwingen. 

Fazit

Grasgerichte auf Netflix öffnet zwar so einige Klischeeschubladen, deckt aber auf der anderen Seite auch die interessante Verwendung von Cannabis in Gerichten dar. So macht die Kochshow schnell klar, dass es ihr nicht nur auf die psychoaktive Sicht der grünen Pflanze ankommt, sondern auch auf den gastronomischen. Vor allem geht es bei der gewitzten Kochshow aber auch darum, mit Vorurteilen und Stereotypen aufzuräumen. Eins, zwei, high! Netflix an. Los geht’s! 

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Titelbild © alexander_volkov – stock.adobe.com

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