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Frühjahrsmüdigkeit: 7 Tipps für mehr Energie

Frühjahrsmüdigkeit: 7 Tipps für mehr Energie
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Gääääähn – na, auch so müde? Fühlst Du Dich seit einigen Wochen so, als hätte Dich jeden Morgen ein Laster überfahren? Dann könnte es sein, dass Du derzeit auch unter der alljährlichen Frühjahrsmüdigkeit leidest. Jeder zweite Deutsche leidet laut einer Umfrage unter diesem Phänomen. Doch woran erkennst Du, ob Du betroffen bist. Und viel wichtiger – was kannst Du dagegen tun? Wir verraten es Dir!

Frühjahrsmüdigkeit – Welche Symptome?

Der Gang aus dem Bett fällt schwer und trotz jeder Menge Schlaf fühlst Du Dich ständig müde und antriebslos. Dies sind deutliche Symptome für die Frühjahrsmüdigkeit. Oft kommen bei Betroffenen auch Kreislaufprobleme oder Schwindel hinzu – sodass man sich am liebsten ganz schnell wieder ins wohlige Schlummerland zurückziehen will. Und das, obwohl jetzt endlich der Frühling so richtig startet und die Temperaturen langsam, aber sicher auf wohlige 20 Grad krabbeln. 

Ursachen für die Frühjahrsmüdigkeit

Doch so schön die Sonnenstrahlen gerade sind – so sind sie auch einer der Hauptursachen für die Frühjahrsmüdigkeit. Die Tage werden länger und es ist deutlich heller, wodurch unser Körper viel mehr Licht aufnimmt als in den dunklen Wintermonaten. Die Folge: Wir schütten mehr Serotonin und Endorphine, also Glückshormone aus – denn dieser Neurotransmitter wird durch den Lichteinfluss produziert. Und so komisch es klingt: Diese Umstellung fordert unserem Körper so einiges ab! Dazu kommt noch, dass Licht die Ausschüttung von Melatonin hemmt – und dieser Stoff ist essenziell für einen guten und erholsamen Schlaf. Die Folge ist die altbekannte Frühjahrsmüdigkeit. Wissenschaftliche Untersuchungen gibt es derzeit jedoch noch nicht.

Wie lange dauert die Frühjahrsmüdigkeit?

Man geht davon aus, dass die meisten Menschen hauptsächlich zwischen März und Mai an der sogenannten Frühjahrsmüdigkeit leiden. In der Regel dauert sie ca. 2 Wochen an. Du hast also die Wahl: Entweder Du verkrümelst Dich in altbekannter Murmeltier-Manier ins flauschige Bett – oder Du wirst selbst aktiv, um was gegen die Abgeschlagenheit zu unternehmen! Denn es gibt ein paar simple Tricks, mit denen Du es ganz easy schaffst, die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden.

Tipp 1: Sonne! Sonne! Sonne!

Ja Du hast richtig gelesen: Auch wenn die Sonne einer der Hauptgründe für die Frühjahrsmüdigkeit ist, solltest Du Dich genau dieser für mindestens 20 Minuten am Tag direkt aussetzen. Also – fix ein wenig Sonnencreme ins Gesicht und auf den Körper und ab nach draußen! 

Tipp 2: Gesunde Ernährung

Eine gesunde Ernährung tritt oft als wichtiger Punkt beim Thema Wohlbefinden auf, so auch hier. Gemüse und Obst versorgen Deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen und stärken das Immunsystem. Manche schwören hier auch auf das sogenannte Heilfasten – Du solltest Dich hier aber genau informieren, ob dies eine Option für Dich ist. 

Tipp 3: Erholsamer Schlaf

Dieser Tipp liegt eigentlich auf der Hand: Gegen Frühjahrsmüdigkeit hilft natürlich, ausreichend zu schlafen. Zudem solltest Du auf den richtigen Rhythmus achten – mittlerweile gibt es da zum Glück tolle Apps, die Deine Schlafphasen tracken und zu einem optimalen Schlaf verhelfen können. Gönn Dir hier und da mal einen Power Nap – länger als 15 bis 20 Minuten sollte der Ausflug ins Schlummerland hier jedoch nicht dauern. Ein paar Tropfen CBD-Öl verhelfen Dir zusätzlich zu einem erholsamen Schlaf.

Tipp 4: Ausreichend trinken

Generell ein ziemlich empfehlenswerter Tipp: Ausreichend trinken. Und auch wenn die Deutschen ihren Kaffee lieben – dieses Getränk zählt leider nicht dazu. Denn der schwarze Muntermacher entzieht dem Körper Wasser – doch genau das brauchen wir bei Frühjahrsmüdigkeit. 1,5 bis 2 Liter am Tag sind ein Muss, um aus dem Winter-Jetlag zu erwachen und um Konzentrationsstörungen zu vermindern. 

Tipp 5: Viel Bewegung

Sport hält den Körper fit und bringt den Kreislauf in Schwung. Genau das, was Du bei Frühjahrsmüdigkeit dringend brauchst. Also schwing Dich aufs Rad oder geh eine Runde joggen – die frische Luft tut dann noch ihr übriges für den absoluten Frischekick. 

Tipp 6: Kalt Duschen

Auch wenn es schwer fällt: Ein absolutes Wundermittel gegen die Müdigkeit am Morgen ist die gute, alte kalte Dusche. Augen zu und durch! Am besten lässt Du das kalte Wasser gleichmäßig über Arme, Beine und deinen Oberkörper laufen. Auch Wechselduschen sind durchaus empfehlenswert, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Müdigkeit adé! Dieser Tipp macht selbst den größten Morgenmuffel wach.

Tipp 7: Kleine Starthilfen sind erlaubt

Wenn alle Tipps noch nicht geholfen haben, hier eine gute Nachricht: Natürliche Muntermacher sind in Maßen (!) erlaubt. Ganz und gar musst Du also nicht auf Deinen Kaffee am Morgen verzichten. Eine noch bessere Alternative sind Getränke mit Matcha, welche wie Kaffee Koffein enthalten, Grün- oder Hanftee

Mit diesen Tipps machst Du Schluss mit der Müdigkeit! Hast Du noch weitere parat, die wir vielleicht vergessen haben? Dann sag es uns gerne unten in den Kommentaren. Wir für unseren Teil holen jetzt die Sonnenbrillen raus und lassen den Frühling – ganz ohne Müdigkeit – so richtig starten.

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