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	Kommentare zu: Die härtesten Argumente gegen legales Gras – Und wie man sie widerlegt	</title>
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	<description>Cannabis Lifestyle</description>
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		<title>
		Von: Walter		</title>
		<link>https://www.myweedo.de/gruene-seiten/politik/die-haertesten-argumente-gegen-legales-gras/#comment-49979</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2021 07:42:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.myweedo.de/gruene-seiten/?p=11668#comment-49979</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,
folgendes: Ich rauche regelmäßig Cannabis seit 45 Jahren, hatte noch nie irgendwelche psychische od. gesundheitliche Probleme, ganz im Gegenteil. Ich arbeite Erfolgreich in der Automobilindustrie im Entwicklungsbereich wo der Umgang mit Cannabis ganz normal ist den Cannabis regt auch die kreativität an und ermöglicht sehr gutes konzentriertes arbeiten.  Zum Thema politische Gegner (CDU/CSU/FDP/SDP/AfD) diese Vogelstraußpolitik führte in der öffentlichkeit dazu, dass kein normal denkender aufgeklärter Mensche diese Sorte von Politker als miderbemittelt ansieht, kurz um alle Gegner als witzfiguren sieht und absolut nicht wählbar.
Deswegen wählen wir alle die Grünen.
Mfg
Walter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
folgendes: Ich rauche regelmäßig Cannabis seit 45 Jahren, hatte noch nie irgendwelche psychische od. gesundheitliche Probleme, ganz im Gegenteil. Ich arbeite Erfolgreich in der Automobilindustrie im Entwicklungsbereich wo der Umgang mit Cannabis ganz normal ist den Cannabis regt auch die kreativität an und ermöglicht sehr gutes konzentriertes arbeiten.  Zum Thema politische Gegner (CDU/CSU/FDP/SDP/AfD) diese Vogelstraußpolitik führte in der öffentlichkeit dazu, dass kein normal denkender aufgeklärter Mensche diese Sorte von Politker als miderbemittelt ansieht, kurz um alle Gegner als witzfiguren sieht und absolut nicht wählbar.<br />
Deswegen wählen wir alle die Grünen.<br />
Mfg<br />
Walter</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Ralf		</title>
		<link>https://www.myweedo.de/gruene-seiten/politik/die-haertesten-argumente-gegen-legales-gras/#comment-8550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 13:42:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.myweedo.de/gruene-seiten/?p=11668#comment-8550</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Tom,

Erstmal danke für deinen Kommentar und sorry für meine späte Antwort.

Bestimmt nutzen viele Menschen mit Psychosen Cannabis, um sich zu beruhigen. So kann etwa CBD bei Angstzuständen und Panikattacken eine lindernde Wirkung entfalten. (Siehe &lt;a style=&quot;text-decoration:underline&quot; href=&quot;https://www.myweedo.de/gruene-seiten/forschung/cbd-bei-pruefungsangst/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a style=&quot;text-decoration:underline&quot; href=&quot;https://www.myweedo.de/gruene-seiten/forschung/cannabis-und-angst-ausloeser-oder-heilmittel/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) Selbstverständlich ist dies von Person zu Person unterschiedlich und noch nicht ansatzweise genügend erforscht, um von Heilung oder Arznei zu sprechen.

Allgemein lässt sich wohl sagen, dass die menschliche Psyche viel komplexer und facettenreicher ist, als der Körper und selbst verschiedene Körper oft unterschiedlich auf die gleichen Wirkstoffe reagieren. Auch ist bekannt, dass es genetische Prävalenzen gibt, die eine Psychose begünstigen können. Das Risiko einer Psychose ist dann familiär bedingt erhöht. Ist eine solche Prävalenz vorhanden, können psychoaktive Wirkstoffe, wie etwa THC, das Risiko einer psychischen Erkrankung erhöhen.
Dein Gedanke hierzu ist absolut berechtigt. Ich habe dazu eine &lt;a style=&quot;text-decoration:underline&quot; href=&quot;https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21363868?dopt=Abstract&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Studie&lt;/a&gt; gefunden, die sich mit genau dieser Fragestellung beschäftigt. Darin wurde erforscht, in welche Richtung der Kausalzusammenhang zwischen Psychosen und Cannabis besteht, mit der Erkenntnis, dass jugendliche Langzeitkonsumenten häufiger an Psychosen leiden, je länger und häufiger sie Cannabis konsumieren, und vor Beginn des Konsums seltener von psychischen Problemen berichteten als danach.
Mein Fazit wäre, dass man die Wirkung von Cannabis weder verteufeln, noch unnötig glorifizieren oder beschönigen sollte. Einerseits kann es vielen Menschen helfen, in diversen Formen, und die meisten Erwachsenen sind selbst in der Lage, eine qualifizierte Entscheidung in Bezug auf den Konsum zu treffen. Andererseits kann man Risiken für die Psyche nicht gänzlich ausschließen, weshalb man Gras – ebenso wie andere Drogen, einschließlich Alkohol – nicht im Übermaß konsumieren sollte, sondern wenn überhaupt in wohl überlegter Menge und Frequenz. Zudem spielen das Set, also der körperliche und geistige Zustand zum Zeitpunkt des Konsums, sowie das Setting, also das Umfeld, Ort, Zeitpunkt und Atmosphäre, eine nicht zu verachtende Rolle. Des weiteren hat die Quelle des konsumierten Produkts vertrauenswürdig und sicher zu sein, denn beim Konsum von gestrecktem oder überzüchtetem Gras ist die Wirkung unvorhersehbar.
Ich persönlich sehe in Cannabis mehr Chancen als Gefahren, für die Menschen und für die Gesellschaft als ganze. Jedoch möchte ich Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen, wie paranoider Schizophrenie oder manischer Depression, dringend von jedwedem unbedachtem Konsum abraten, auch da ich selbst Menschen kenne, die aufgrund der Wirkung von THC in Behandlung waren. Einer Legalisierung für mündige Erwachsene sollte dies jedoch nicht im Wege stehen, solange sie mit einer sinnvollen Aufklärung einhergeht, wie die Warnungen auf Zigarettenschachteln und beim Glücksspiel, sowie die Packungsbeilagen von Medikamenten.

Ich hoffe ich konnte deine Frage soweit beantworten.

Gruß,

Ralf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tom,</p>
<p>Erstmal danke für deinen Kommentar und sorry für meine späte Antwort.</p>
<p>Bestimmt nutzen viele Menschen mit Psychosen Cannabis, um sich zu beruhigen. So kann etwa CBD bei Angstzuständen und Panikattacken eine lindernde Wirkung entfalten. (Siehe <a style="text-decoration:underline" href="https://www.myweedo.de/gruene-seiten/forschung/cbd-bei-pruefungsangst/">hier</a> und <a style="text-decoration:underline" href="https://www.myweedo.de/gruene-seiten/forschung/cannabis-und-angst-ausloeser-oder-heilmittel/">hier</a>) Selbstverständlich ist dies von Person zu Person unterschiedlich und noch nicht ansatzweise genügend erforscht, um von Heilung oder Arznei zu sprechen.</p>
<p>Allgemein lässt sich wohl sagen, dass die menschliche Psyche viel komplexer und facettenreicher ist, als der Körper und selbst verschiedene Körper oft unterschiedlich auf die gleichen Wirkstoffe reagieren. Auch ist bekannt, dass es genetische Prävalenzen gibt, die eine Psychose begünstigen können. Das Risiko einer Psychose ist dann familiär bedingt erhöht. Ist eine solche Prävalenz vorhanden, können psychoaktive Wirkstoffe, wie etwa THC, das Risiko einer psychischen Erkrankung erhöhen.<br />
Dein Gedanke hierzu ist absolut berechtigt. Ich habe dazu eine <a style="text-decoration:underline" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21363868?dopt=Abstract" rel="nofollow">Studie</a> gefunden, die sich mit genau dieser Fragestellung beschäftigt. Darin wurde erforscht, in welche Richtung der Kausalzusammenhang zwischen Psychosen und Cannabis besteht, mit der Erkenntnis, dass jugendliche Langzeitkonsumenten häufiger an Psychosen leiden, je länger und häufiger sie Cannabis konsumieren, und vor Beginn des Konsums seltener von psychischen Problemen berichteten als danach.<br />
Mein Fazit wäre, dass man die Wirkung von Cannabis weder verteufeln, noch unnötig glorifizieren oder beschönigen sollte. Einerseits kann es vielen Menschen helfen, in diversen Formen, und die meisten Erwachsenen sind selbst in der Lage, eine qualifizierte Entscheidung in Bezug auf den Konsum zu treffen. Andererseits kann man Risiken für die Psyche nicht gänzlich ausschließen, weshalb man Gras – ebenso wie andere Drogen, einschließlich Alkohol – nicht im Übermaß konsumieren sollte, sondern wenn überhaupt in wohl überlegter Menge und Frequenz. Zudem spielen das Set, also der körperliche und geistige Zustand zum Zeitpunkt des Konsums, sowie das Setting, also das Umfeld, Ort, Zeitpunkt und Atmosphäre, eine nicht zu verachtende Rolle. Des weiteren hat die Quelle des konsumierten Produkts vertrauenswürdig und sicher zu sein, denn beim Konsum von gestrecktem oder überzüchtetem Gras ist die Wirkung unvorhersehbar.<br />
Ich persönlich sehe in Cannabis mehr Chancen als Gefahren, für die Menschen und für die Gesellschaft als ganze. Jedoch möchte ich Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen, wie paranoider Schizophrenie oder manischer Depression, dringend von jedwedem unbedachtem Konsum abraten, auch da ich selbst Menschen kenne, die aufgrund der Wirkung von THC in Behandlung waren. Einer Legalisierung für mündige Erwachsene sollte dies jedoch nicht im Wege stehen, solange sie mit einer sinnvollen Aufklärung einhergeht, wie die Warnungen auf Zigarettenschachteln und beim Glücksspiel, sowie die Packungsbeilagen von Medikamenten.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte deine Frage soweit beantworten.</p>
<p>Gruß,</p>
<p>Ralf</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Tom		</title>
		<link>https://www.myweedo.de/gruene-seiten/politik/die-haertesten-argumente-gegen-legales-gras/#comment-7300</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 13:29:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.myweedo.de/gruene-seiten/?p=11668#comment-7300</guid>

					<description><![CDATA[Stichwort Psychose. Ich hab in dem Artikel vermisst, dass zwar ein Kausalzusamenhang zwischen Psychose und Cannabiskonsum exzistieren soll, aber laut aktueller Studienlage nicht eindeutig zuzuordnen ist, ob Menschen mit Psychose eher zu Cannabis greifen oder ob Cannabis bei Menschen ohne Psychose als Auslöser fungiert. Jedenfalls habe ich dazu keine Beweise gefunden, die Cannabis als Auslöser für Psychosen (für jedermann) eindeutig bestätigt. Begünstigen, wenn eine genetische Wahrscheinlichkeit für eine Psychose besteht, ja. Was könnt ihr dazu sagen? :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stichwort Psychose. Ich hab in dem Artikel vermisst, dass zwar ein Kausalzusamenhang zwischen Psychose und Cannabiskonsum exzistieren soll, aber laut aktueller Studienlage nicht eindeutig zuzuordnen ist, ob Menschen mit Psychose eher zu Cannabis greifen oder ob Cannabis bei Menschen ohne Psychose als Auslöser fungiert. Jedenfalls habe ich dazu keine Beweise gefunden, die Cannabis als Auslöser für Psychosen (für jedermann) eindeutig bestätigt. Begünstigen, wenn eine genetische Wahrscheinlichkeit für eine Psychose besteht, ja. Was könnt ihr dazu sagen? 🙂</p>
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