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	Kommentare zu: Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom – Symptome, Ursachen und Behandlung	</title>
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	<description>Cannabis Lifestyle</description>
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		<title>
		Von: Pascal Welti		</title>
		<link>https://www.myweedo.de/gruene-seiten/gesundheit/cannabinoid-hyperemesis-syndrom-chs/#comment-49848</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pascal Welti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2020 15:38:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.myweedo.de/gruene-seiten/?p=5768#comment-49848</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe bei mir nach ein paar Jahren Leidenszeit CHS vor kurzem selber diagnostiziert und werde jetzt von meinem Hausarzt unterstützt (Schlafmittel für ein paar Tage). Zuvor mehrfach bei Ärzten, nie diagnostiziert, diverse Magenmittel, Schmerzmittel usw. bekommen- nichts half, Darmspiegelung ohne Befund. Das Biest beim Namen zu nennen war einerseits eine Riesenerleichterung, aber auch ein Schock, weil Kiffen halt (leider?) schon ein Teil meines Lebens ist, auf den ich schwer verzichten kann.

Ich kiffe seit über 20 Jahren, bis vor etwa 5 Jahren problemlos, viel (täglich &#062; 2), aber ziemlich &#039;kontrolliert&#039;. Dann kamen anfangs nur sporadische Morgenübelkeit, die rasch wieder verschwand, wurde aber schlimmer. Trat dann plötzlich mitten am Tag auf, ganze Nächte durchgek**zt, kaum mehr wegzukriegen, auch nicht durch noch so magenschonendes Essen (Zwieback, Kartoffeln, Griess, Haferflocken, Tee bis zum Abwinken etc,). In einer dieser Nächte wild gegoogelt und darauf gestossen, es fiel mir wie Schuppen von den Augen, morgens um 4 Uhr ein Bad eingelassen und es half augenblicklich, aber nicht nachhaltig. 

Habe darauf zuerst mal auf die Hälfte reduziert und seit ein paar Tagen auf CBD umgestiegen (THC &#060;1%). Gibt es da Erfahrungswerte, ob das helfen kann? Ich werde das auf alle Fälle jetzt versuchen, da es mir plausibel erscheint, dass Gras zu einseitig auf maximal viel THC gezüchtet wurde und so &#039;aus der Balance&#039; geriet. Ein CBD-Experte hat auch gemeint, das &#039;normale&#039; Gras würde nach CBD-Konsum nicht mehr so wirken, da die Rezeptoren dann schon belegt seien - oder ist das Voodoo? Werde das jetzt auf alle Fällen durchziehen, zumindest als Selbstexperiment. Wenn&#039;s nicht hilft, bleibt wohl nur noch der totale THC-Entzug für mindestens eine Woche.

Liebe Grüsse
Pascal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe bei mir nach ein paar Jahren Leidenszeit CHS vor kurzem selber diagnostiziert und werde jetzt von meinem Hausarzt unterstützt (Schlafmittel für ein paar Tage). Zuvor mehrfach bei Ärzten, nie diagnostiziert, diverse Magenmittel, Schmerzmittel usw. bekommen- nichts half, Darmspiegelung ohne Befund. Das Biest beim Namen zu nennen war einerseits eine Riesenerleichterung, aber auch ein Schock, weil Kiffen halt (leider?) schon ein Teil meines Lebens ist, auf den ich schwer verzichten kann.</p>
<p>Ich kiffe seit über 20 Jahren, bis vor etwa 5 Jahren problemlos, viel (täglich &gt; 2), aber ziemlich &#8218;kontrolliert&#8216;. Dann kamen anfangs nur sporadische Morgenübelkeit, die rasch wieder verschwand, wurde aber schlimmer. Trat dann plötzlich mitten am Tag auf, ganze Nächte durchgek**zt, kaum mehr wegzukriegen, auch nicht durch noch so magenschonendes Essen (Zwieback, Kartoffeln, Griess, Haferflocken, Tee bis zum Abwinken etc,). In einer dieser Nächte wild gegoogelt und darauf gestossen, es fiel mir wie Schuppen von den Augen, morgens um 4 Uhr ein Bad eingelassen und es half augenblicklich, aber nicht nachhaltig. </p>
<p>Habe darauf zuerst mal auf die Hälfte reduziert und seit ein paar Tagen auf CBD umgestiegen (THC &lt;1%). Gibt es da Erfahrungswerte, ob das helfen kann? Ich werde das auf alle Fälle jetzt versuchen, da es mir plausibel erscheint, dass Gras zu einseitig auf maximal viel THC gezüchtet wurde und so &#039;aus der Balance&#039; geriet. Ein CBD-Experte hat auch gemeint, das &#039;normale&#039; Gras würde nach CBD-Konsum nicht mehr so wirken, da die Rezeptoren dann schon belegt seien &#8211; oder ist das Voodoo? Werde das jetzt auf alle Fällen durchziehen, zumindest als Selbstexperiment. Wenn&#039;s nicht hilft, bleibt wohl nur noch der totale THC-Entzug für mindestens eine Woche.</p>
<p>Liebe Grüsse<br />
Pascal</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anonym		</title>
		<link>https://www.myweedo.de/gruene-seiten/gesundheit/cannabinoid-hyperemesis-syndrom-chs/#comment-43515</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 14:49:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.myweedo.de/gruene-seiten/?p=5768#comment-43515</guid>

					<description><![CDATA[Hey zusammen, 

ich würde euch auch gerne von meiner Geschichte erzählen. Ich leide seit ca. 3 Jahren an CHS und rauche seit ca. 6 Jahren regelmäßig Gras. 
Am Anfang wollte ich die Krankheit natürlich nicht wahrhaben, aber als ich dann die Diagnose gestellt bekommen habe, musste ich mich leider damit abfinden. Die Ärzte sagten nur &quot;Ja, einfach keinen Cannabis mehr konsumieren, gut ist&quot;... Dass das leichter gesagt als getan ist, weiß glaube ich jeder Kiffer! Ich hörte also auf Gras zu konsumieren für ca. 3 Monate und alle meine Symptome sind verschwunden. 
Allerdings wollte ich nicht, dass ich Marihuana mein Leben lang ausschließen muss und so fing ich an zu testen. Ich rauchte also nach 3 Monaten wieder einen Joint - alles gut, nichts passierte. Und so tastete ich mich dann ran. 
Mein Fazit: Nach jetzt ca. 2 Jahren habe ich herausgefunden, dass man sehr wohl kiffen kann mit CHS. Hält man den Konsum sehr gering (z.B. nur am Wochenende) so treten tatsächlich gar keine Symptome mehr auf. Für mich allerdings ist es sehr schwer nur unregelmäßig zu kiffen, also beobachtete ich weiter. Ich kann sogar Wochen lang jeden Tag kiffen ABER, und das ist verdammt wichtig!!, du musst sehr genau auf deinen Körper achten! Sobald auch nur leichte Symptome widerkehren, wie z.B. Morgenübelkeit, Appetitlosigkeit, Oberbauchschmerzen SOFORT aufhören und eine Pause machen (mindestens 2 Wochen lang). 
Wir CHS Erkrankten müssen unseren Rezeptoren einfach eine Pause gönnen, um zu regenerieren. Dabei ist es allerdings wirklich wichtig das durchzuziehen, ansonsten wird wieder ein &quot;Anfall&quot; kommen, wie ich es gerne nenne. Auch ich habe es seitdem einmal wieder gehabt, weil ich dachte &quot;ach einer geht schon noch&quot; aber nein, leider nicht. 
Also ihr könnt weiterhin rauchen, nur eben kontrolliert! Was mir ebenfalls aufgefallen ist, ist dass man Alkohol vermeiden sollte, wenn man merkt dass die Symptome wieder auftauchen oder man erst seit kurzem eine Pause deshalb macht.. Das kann ebenfalls zu einem Anfall führen, selbst wenn man nicht mal konsumiert hat an diesem Tag. Ich stelle mir das immer wie ein Glas vor, welches man bis zum Anschlag füllen kann, aber dann läuft es irgendwann über. Unsere Aufgabe ist es, das Glas nicht zum überlaufen zu bringen und durch die Pausen leert sich das Glas wieder, dass man danach die Möglichkeit hat es wieder etwas zu füllen.

Das alles ist meine persönliche Erfahrung und ich garantiere für nichts, aber ich hätte am Anfang meiner Diagnose gerne gewusst, wie und ob es weitergeht. Deshalb dachte ich, dass ich meine Erfahrung mal mit euch teile :) 

Also Kopf hoch Leute - wir können vielleicht nicht mehr 365 Tage im Jahr Joints rauchen, aber unmöglich ist es ganz sicher nicht. Es ist alles eine Frage der Balance. 

Peace und Grüße
A.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey zusammen, </p>
<p>ich würde euch auch gerne von meiner Geschichte erzählen. Ich leide seit ca. 3 Jahren an CHS und rauche seit ca. 6 Jahren regelmäßig Gras.<br />
Am Anfang wollte ich die Krankheit natürlich nicht wahrhaben, aber als ich dann die Diagnose gestellt bekommen habe, musste ich mich leider damit abfinden. Die Ärzte sagten nur &#8222;Ja, einfach keinen Cannabis mehr konsumieren, gut ist&#8220;&#8230; Dass das leichter gesagt als getan ist, weiß glaube ich jeder Kiffer! Ich hörte also auf Gras zu konsumieren für ca. 3 Monate und alle meine Symptome sind verschwunden.<br />
Allerdings wollte ich nicht, dass ich Marihuana mein Leben lang ausschließen muss und so fing ich an zu testen. Ich rauchte also nach 3 Monaten wieder einen Joint &#8211; alles gut, nichts passierte. Und so tastete ich mich dann ran.<br />
Mein Fazit: Nach jetzt ca. 2 Jahren habe ich herausgefunden, dass man sehr wohl kiffen kann mit CHS. Hält man den Konsum sehr gering (z.B. nur am Wochenende) so treten tatsächlich gar keine Symptome mehr auf. Für mich allerdings ist es sehr schwer nur unregelmäßig zu kiffen, also beobachtete ich weiter. Ich kann sogar Wochen lang jeden Tag kiffen ABER, und das ist verdammt wichtig!!, du musst sehr genau auf deinen Körper achten! Sobald auch nur leichte Symptome widerkehren, wie z.B. Morgenübelkeit, Appetitlosigkeit, Oberbauchschmerzen SOFORT aufhören und eine Pause machen (mindestens 2 Wochen lang).<br />
Wir CHS Erkrankten müssen unseren Rezeptoren einfach eine Pause gönnen, um zu regenerieren. Dabei ist es allerdings wirklich wichtig das durchzuziehen, ansonsten wird wieder ein &#8222;Anfall&#8220; kommen, wie ich es gerne nenne. Auch ich habe es seitdem einmal wieder gehabt, weil ich dachte &#8222;ach einer geht schon noch&#8220; aber nein, leider nicht.<br />
Also ihr könnt weiterhin rauchen, nur eben kontrolliert! Was mir ebenfalls aufgefallen ist, ist dass man Alkohol vermeiden sollte, wenn man merkt dass die Symptome wieder auftauchen oder man erst seit kurzem eine Pause deshalb macht.. Das kann ebenfalls zu einem Anfall führen, selbst wenn man nicht mal konsumiert hat an diesem Tag. Ich stelle mir das immer wie ein Glas vor, welches man bis zum Anschlag füllen kann, aber dann läuft es irgendwann über. Unsere Aufgabe ist es, das Glas nicht zum überlaufen zu bringen und durch die Pausen leert sich das Glas wieder, dass man danach die Möglichkeit hat es wieder etwas zu füllen.</p>
<p>Das alles ist meine persönliche Erfahrung und ich garantiere für nichts, aber ich hätte am Anfang meiner Diagnose gerne gewusst, wie und ob es weitergeht. Deshalb dachte ich, dass ich meine Erfahrung mal mit euch teile 🙂 </p>
<p>Also Kopf hoch Leute &#8211; wir können vielleicht nicht mehr 365 Tage im Jahr Joints rauchen, aber unmöglich ist es ganz sicher nicht. Es ist alles eine Frage der Balance. </p>
<p>Peace und Grüße<br />
A.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: greenetic		</title>
		<link>https://www.myweedo.de/gruene-seiten/gesundheit/cannabinoid-hyperemesis-syndrom-chs/#comment-25139</link>

		<dc:creator><![CDATA[greenetic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 19:24:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.myweedo.de/gruene-seiten/?p=5768#comment-25139</guid>

					<description><![CDATA[Es liegt wahrscheinlich an der Genetischen Zucht der Pflanzen, mit den Jahren steigerte sich der THC gehalt drastisch. Wir rauchen mittlerweile Sorten, die bis über 30% THC je nach Genetik enthalten können. Der CBD gehalt wurde jedoch immer missachtet, oder bewusst herausgezüchtet. Bei einem Gesunden THC und CBD Anteil in einer Cannabis Pflanze, sieht die Sache wahrscheinlich anders aus :) CBD Öl ist wohl eine Option!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es liegt wahrscheinlich an der Genetischen Zucht der Pflanzen, mit den Jahren steigerte sich der THC gehalt drastisch. Wir rauchen mittlerweile Sorten, die bis über 30% THC je nach Genetik enthalten können. Der CBD gehalt wurde jedoch immer missachtet, oder bewusst herausgezüchtet. Bei einem Gesunden THC und CBD Anteil in einer Cannabis Pflanze, sieht die Sache wahrscheinlich anders aus 🙂 CBD Öl ist wohl eine Option!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://www.myweedo.de/gruene-seiten/gesundheit/cannabinoid-hyperemesis-syndrom-chs/#comment-2113</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 17:49:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.myweedo.de/gruene-seiten/gesundheit/cannabinoid-hyperemesis-syndrom-chs/#comment-2051&quot;&gt;Daniel&lt;/a&gt;.

Hi...Daniel. Mir geht&#039;s genau wie dir...ich bin gerade überglücklich das zu lesen, einfach zu wissen das der Sch....jetzt einen Namen hat. Seit 20 Jahren kämpfe ich damit. Etliche KH Aufenthalte mit Magen/Darmspiegelung. Einlieferung über Notaufnahme und ratlose Ärzte.sind das Ergebnis....ich würde mich freuen, wenn Du Dich melden würdest um sich evtl mal auszutauschen....tomknoxxss@web.de....gute Besserung wünsch ich Dir...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.myweedo.de/gruene-seiten/gesundheit/cannabinoid-hyperemesis-syndrom-chs/#comment-2051">Daniel</a>.</p>
<p>Hi&#8230;Daniel. Mir geht&#8217;s genau wie dir&#8230;ich bin gerade überglücklich das zu lesen, einfach zu wissen das der Sch&#8230;.jetzt einen Namen hat. Seit 20 Jahren kämpfe ich damit. Etliche KH Aufenthalte mit Magen/Darmspiegelung. Einlieferung über Notaufnahme und ratlose Ärzte.sind das Ergebnis&#8230;.ich würde mich freuen, wenn Du Dich melden würdest um sich evtl mal auszutauschen&#8230;.tomknoxxss@web.de&#8230;.gute Besserung wünsch ich Dir&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://www.myweedo.de/gruene-seiten/gesundheit/cannabinoid-hyperemesis-syndrom-chs/#comment-2051</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 19:16:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin jetzt wieder im Spital. Schon mehrmals. Und dieser artikel trifft zu 95% ein. 
Nur das ich mich etwa 30 mal am tag übergebe und die schmerzen leicht anfangen und sich dann immer erhöhen. Sollte ich in erwägung ziehen das es tatsächlich das sein könnte, und mit meinem konsum stoppen?
Lesenswerrter artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin jetzt wieder im Spital. Schon mehrmals. Und dieser artikel trifft zu 95% ein.<br />
Nur das ich mich etwa 30 mal am tag übergebe und die schmerzen leicht anfangen und sich dann immer erhöhen. Sollte ich in erwägung ziehen das es tatsächlich das sein könnte, und mit meinem konsum stoppen?<br />
Lesenswerrter artikel</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tess		</title>
		<link>https://www.myweedo.de/gruene-seiten/gesundheit/cannabinoid-hyperemesis-syndrom-chs/#comment-1210</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tess]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 02:22:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessanter Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Artikel.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Luk Live		</title>
		<link>https://www.myweedo.de/gruene-seiten/gesundheit/cannabinoid-hyperemesis-syndrom-chs/#comment-637</link>

		<dc:creator><![CDATA[Luk Live]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 16:10:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Super interessant zulesen... Ich konsumiere seit Mai 2017 fast durchgängig  (Juni bis August 18 nur an Wochenenden) erste Jahr 0,9-1,5gr am Tag. Zur Zeit nur noch so etwa 0,4-0,7gr und habe die oben Beschriebene Übelkeit morgen&#039;s sehr ausgeprägt für 3-10 Minuten aber dies auch nur in unregelmäßigen Abständen. Meist reicht ein Apfel zum Frühstück um die Übelkeit zulindern bzw verschwinden zulassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Super interessant zulesen&#8230; Ich konsumiere seit Mai 2017 fast durchgängig  (Juni bis August 18 nur an Wochenenden) erste Jahr 0,9-1,5gr am Tag. Zur Zeit nur noch so etwa 0,4-0,7gr und habe die oben Beschriebene Übelkeit morgen&#8217;s sehr ausgeprägt für 3-10 Minuten aber dies auch nur in unregelmäßigen Abständen. Meist reicht ein Apfel zum Frühstück um die Übelkeit zulindern bzw verschwinden zulassen.</p>
]]></content:encoded>
		
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