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Homegrowing – Mehr Watt gleich mehr Ertrag?

Homegrowing – Mehr Watt gleich mehr Ertrag?
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Wir möchten vorab erwähnen, dass wir den privaten und womöglich höchst illegalen Anbau von Cannabis keineswegs befürworten. Die hier vermittelten Informationen eignen sich auch zur Aufzucht von völlig legalen Speisepflanzen, wie etwa Erdbeeren oder Chilischoten.

Der private Anbau von Nutzpflanzen ist häufig mit Risiken und Hindernissen verbunden. Geringer Ertrag, neugierige Nachbarn und hohe Stromrechnungen sind nur einige der Schwierigkeiten, mit denen sich Homegrower, insbesondere in Städten, heutzutage herumschlagen müssen. Zudem stellen technische Fragestellungen oftmals Hürden dar: Was genau brauchen die Pflanzen wirklich? Bedeutet mehr Leistung bei der Beleuchtung auch besseren Ertrag? Wir versuchen mit diesem Artikel, Licht ins Dunkel zu bringen.

Der Mythos mit der Wattzahl

Dass Pflanzen zum Wachsen nicht nur Wasser, sondern vor allem auch Licht benötigen, ist seit Jahrtausenden kein Geheimnis mehr. Die Frage, welches Licht genau welcher Pflanze hilft, bereitet dagegen selbst heute noch vielen Hobbygärtnern einiges Kopfzerbrechen. Bei den meisten Nutzpflanzen – ob heimisch oder subtropisch – ist die Antwort jedoch recht simpel: Je höher die Lichtstärke, die üblicherweise in Lumen angegeben wird, desto höher ist der durchschnittliche Ertrag der Pflanzen. Am stärksten, und somit auch mit am besten geeignet, ist natürlich das Licht der Sonne, wer jedoch lieber in der abgeschiedenen Privatsphäre des eigenen Heims anbaut, kann auch auf elektrisch erzeugtes Licht zurückgreifen. Dabei ist zu beachten, dass mehr Leistung nicht immer auch mehr Licht bedeutet, denn verschiedene Arten von Lämpchen und Leuchten können bei gleicher Leistung unterschiedlich hell sein.

Günstiger und umweltschonender Anbau mit LEDs

So kann etwa eine LED (light emitting diode) mit 7 Watt die gleiche Menge an Licht erzeugen (ca. 500 Lumen), wie eine handelsübliche Glühbirne mit 40 Watt; eine 20-Watt-LED hält weiterhin locker mit einer 100-Watt-Glühbirne mit (ca. 1600 Lumen). Zugegeben: Bei gleicher Lichtmenge ist auch das botanische Ergebnis dasselbe. In mindestens einer Form macht sich der Unterschied aber dennoch bemerkbar: Aufgrund des etwa fünffachen Verbrauchs schlägt sich die Verwendung einer Glühbirne deutlich in der Stromrechnung nieder, und auch Mutter Erde freut sich im Zweifel über den Gebrauch von LEDs und den dadurch gesparten Strom. Übrigens ist auch der Name bei Glühbirnen nicht nur heiße Luft: Im Gegensatz zu LEDs, bei denen lediglich geringe Spannung an bestimmte Arten von Gas angelegt wird, erfolgt die Lichterzeugung in der Birne durch den eingebauten Glühdraht. Der führt zu großer Hitzeentwicklung, was für Pflanzen großen Stress bedeuten kann, und unter Umständen auch für Mensch und Wohnung Risiken birgt.

Unauffällig und effizient: Die Growbox von urban Chili

Für all jene mit (und auch ohne) grünem Daumen, die nun in Zukunft auf LEDs setzen wollen, könnte der Hightech-Blumenkasten von urban Chili das richtige sein. Das integrierte Vollspektrum-LED-Board ist hierbei jedoch nicht der einzige Vorteil: Im Gegensatz zu klassischen Growboxen aus Kunststoffplanen, oft mit der Größe einer kleinen Abstellkammer, kommt die Growbox von urban Chili in hochwertigem Design. Dank der Verschalung aus Massivholz, sowie der Größe eines mittelgroßen Kühlschranks, ist endlich Schluss mit sperriger Ausrüstung und hässlicher Zeltlageroptik. Stattdessen erweckt die Box den Anschein eines gewöhnlichen Möbelstücks. Die Unterbringung im Wohn- oder Schlafzimmer ist somit ebenso problemlos möglich, wie in einem Abstellraum. Wer häufig neugierigen Blicken durch die Nachbarn ausgesetzt ist, oder über einen weniger aufgeschlossenen Familien- und Bekanntenkreis verfügt, wird zudem die lautlose Belüftung mit eingebauten Geruchsfiltern lieben. Die neue urban Chili 2.0 Growbox ist dabei nochmal 70% leiser als der Vorgänger bei 50% mehr Innenvolumen! Der charakteristische und oft intensive Geruch reifer Pflanzen stellt somit kein Risiko mehr dar, und auch Fragen danach, warum euer Schrank Geräusche macht, dürften ausbleiben. Damit auch die gierigsten Mitbewohner ihre Finger von euren frisch angebauten Erdbeeren lassen, kommt das gute Stück übrigens mit einem eingebauten Sicherheitsschloss.

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